PENTATONIX: Neue Videos der A Cappella-Sensation zum CD-Release „PTX“

Pentatonix-PTX-DE-CDCover-px400Die Musikwelt hat schon viele A Cappella-Formationen erlebt – doch mit Sicherheit keine wie Pentatonix. Der Karriere-Startschuss für das US-Quintett fiel im November 2011, als Mitch Grassi (Countertenor), Scott Hoying (Bariton), Avriel Kaplan (Bass), Kirstie Maldonado (Mezzosopran) und Kevin „K.O.“ James Olusola (Beatboxing) die 3. Staffel der NBC-Show „The Sing-Off“ für sich entschieden. Seither sorgte die Band mit seinen atemberaubenden Bearbeitungen großer Popklassiker und fantastischer Eigenkompositionen für hunderte Millionen Youtube-Views (Details s.u.), ihre bisherigen Veröffentlichungen verkauften sich zusammen mehr als eine halbe Million Mal, schafften den Einzug in die Top Ten der US Billboard Charts und sie füllen Konzerthallen auf der ganzen Welt bis auf den letzten Platz. Jüngst unterschrieben Pentatonix einen Plattenvertrag beim Sony Music-Label RCA.

Zum CD-Release präsentieren PTX die beiden neuen Videos, „La La Latch“ und „Problem“ die u.a. bei myvideo.de zusehen sind:


Pentatonix — La La Latch – MyVideo


Pentatonix — Problem – MyVideo

Am 19. September 2014 erscheint mit „PTX“ nun endlich das erste Full-Length-Album der Band in Deutschland, das neben spektakulären Interpretationen zeitgenössischer Hits wie Macklemores „Can’t Hold Us“, Lordes „Royals“ und Gotyes „Somebody That I Used To Know“ auch das legendäre Daft Punk-Medley „Daft Punk“ sowie vier eigene Stücke enthält.

Die Initiative, an der Show teilzunehmen, ging ursprünglich von Scott Hoying aus. Als Freshman an der University Of Southern California beschloss er, sich für die Audition anzumelden und bat seine Freunde Kirstie und Mitch, die er aus gemeinsamen Kindertagen in Arlington, Texas kannte, ihn zu begleiten. Als Gesangstrio hatten sie bereits an der High School Erfolge gefeiert und dank ihrer Coverversion des Lady Gaga/Beyoncé-Hits „Telephone“ auch online für Furore gesorgt. Mit dem Vorsatz, dem Sound der Gruppe Tiefe und eine ganz eigene Dynamik zu verleihen, machte sich Scott auf die Suche nach weiteren Sängern. Erster Neuzugang war Avi, der sich in den Jahren zuvor den Ruf erarbeitet hatte, einer der talentiertesten Bass-Sänger in Südkalifornien zu sein. Auf YouTube stieß schließlich er auf Kevin, bzw. dessen „Cello-Boxing“-Video (= gleichzeitiges Beatboxing und Cellospielen) mit dem Titel „Julie-O“.

Gerade noch rechtzeitig – sprich: 24 Stunden vor der ersten Sendung – trafen sich alle Mitglieder zum ersten Mal, überzeugten dann das Publikum aber vom Fleck weg. Im Verlauf der Show arbeiteten Pentatonix an der Perfektionierung ihres Sounds (und ihrer Chemie) und entwickelten dabei auf natürliche Art und Weise ihren Trademark-haften Sound sowie ein Händchen für Arrangements, bei denen die individuellen Stärken der Fünf optimal zum Tragen kommen.

Trotz einer schier schwindelerregenden Geschmacksvielfalt (die Band nennt Pop, Jazz, R&B, Indie, Folk, Dubstep und Electronica als Inspiration) gelingt es den fünf Vokalkünstlern immer wieder, sämtliche Genres wie magisch in ihrem Sound zu vereinen, wie z.B. bei ihrer modernen Interpretation des Buggles-Klassikers „Video Killed The Radio Star“ oder der epischen Adaption des 2008er-Hits „The Dog Days Are Over“ von Florence And The Machine. Schon nach kurzer Zeit hatten sich Pentatonix als eine ernstzunehmende musikalische Kraft etabliert, ausgestattet mit großem Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen, das ihnen letztendlich den Sieg in dem Wettbewerb sicherte.

Nach dem Ende von „The Sing Off“ tourte die Formation zweimal durch Nordamerika und spielte dabei regelmäßig in außerverkauften Hallen, u.a. in New York und San Francisco. Für ihre erste Europatour waren die Tickets innerhalb kürzester Zeit restlos vergriffen. Sie spielten für Quincy Jones im Fox Theater in Atlanta und als „Featured Performer“ für Diana Ross im berühmten Hollywood Bowl in Los Angeles. Auch in viele TV-Shows wurde das Quintett eingeladen, u.a. traten sie bei Ellen, der Tonight Show mit Jay Leno, der Katie Couric Show, bei The Talk, bei der American Music Awards Red Carpet Show und – Achtung – in der Sesamstraße auf. Auch Online-Publikationen wie Perez Hilton, RyanSeacrest.com, The Huffington Post, Buzzfeed und die New York Times widmeten sich bereits dem Phänomen Pentatonix.

Neben ihren Live-Shows ist der eigene YouTube-Kanal der größte Zuschauer bzw. –hörer-Magnet der Band: über 5,9 Millionen Subscriber und 512 Millionen Views sind die mehr als beeindruckenden Zahlen des audiovisuellen Online-Auftritts der Band. Zu den populärsten Clips zählen u.a. die einzigartige Performance von Gotyes „Somebody That I Used To Know“ (29 Millionen Views) und Lordes „Royals” (38 Millionen Views), aber auch das unvergleichliche „Evolution Of Music“, das die Fans in nur vier Minuten auf eine 36 Songs umfassende Reise durch die Musikgeschichte mitnimmt (mehr als 43 Millionen Views). Oder das sieben-Song-Medley „Daft Punk“ (mehr als 82 Millionen Views), der bereits in den ersten drei Wochen fast zwanzig Millionen Views verzeichnete. (In Deutschland sind einige Videos aufgrund der allseits bekannten Youtube Problematik gesperrt. Nichtsdestotrotz wurde eigens für Deutschland ein eigener Pentatonix Kanal ins Leben gerufen, in welchem die Videos immer noch sichtbar sein sollten).

Die Kollaboration mit der US-amerikanischen Violinistin Lindsey Stirling, mit der man u.a eine Coverversion des Imagine Dragon-Songs „Radioactive“ einspielte, wurde von mehr als vierzig Millionen Menschen auf den beiden Artist-Kanälen angeschaut und gewann den YouTube Music Awards in der Rubrik „Best Response Video”. Der Gruppe hat mehr als 1,4 Millionen Facebook Fans und 332.000 Twitter Followers.

SCOTT HOYING
Simon ist Songwriter und Pianist. Seit seinem achten Lebensjahr steht er auf der Bühne. Nach seinem Abschluss an der Martin High School im texanischen Arlington schrieb er sich an der USC in Los Angeles ein, wo er sich dem populären Campus A Capella-Gruppe SoCal VoCals anschloss. Er engagierte sich in einer Vielzahl von musikalischen Projekten, war Finalist bei der CBS-Show „Star Search“ und sang die US-Nationalhymne und „God Bless America“ bei zahlreichen Profi- und College-Sportevents, darunter Heimspiele der Texas Rangers, Dallas Cowboys und Dallas Mavericks.

MITCH GRASSI
Mitch ist das jüngste Mitglied von Pentatonix und machte vor kurzem seinen Highschool-Abschluss (während der Aufnahmen zu „The Sing-Off“ war er noch Schüler). Neben seinem Engagement im Musiktheater in Arlington hat er ein Faible für Underground Club- und Elektronik-Musik. Mitch nahm an vielen Gesangs- und Talentwettbewerben teil und belegte mit seiner Interpretation des Scott Alan-Songs „Kiss The Air“ den ersten Platz beim „Teen Talent Follies“-Contest in Arlington. Neben seinem Part als Sänger bei Pentatonix widmet sich Grassi der Perfektion seiner DJ- und Produktions-Skills.

KIRSTIE MALDONADO
Bevor Kirstie zu Pentatonix stieß, studierte sie Musiktheater an der University of Oklahoma. Ihre Stimme schulte sie während ihrer acht Jahre als Toursängerin beim Arlington Theatre, wo sie lernte, achtstimmige Harmonien zu singen. Ihre klassische Ausbildung begann sie während der High School und sie war drei Jahre Mitglied des Texas All State Chors. Vier Jahre lang war sie Chormitglied und Dance Captain und spielte unzählige Rollen in lokalen Inszenierungen.

AVI KAPLAN
Avi studiert klassische Musik, spielt Gitarre, komponiert und arrangiert Musik für Chor und A Cappella. Er stammt aus dem kalifornischen Visalia, zog 2007 nach Walnut, um das Mt. San Antonio College zu besuchen, das für seine Chor- und A Cappella-Tradition weltberühmt ist. 2008 trat er der preisgekrönten Männer A Cappella-Formation Fermata Nowhere bei – die ersten Teilnehmer von einem Community College, die den begehrten ICCA Award gewinnen konnten. Avi gewann gleich im ersten Jahr den Preis in der Kategorie „Best Rhythm Section“. In seinem dritten Jahr am Mt. San Antonio trat Avi Sincopation bei, einem preisgekrönten Jazz Ensemble, das bereits in seinem ersten Jahr die Monterey Jazz Festival Competition gewonnen hatte. Er trat überall auf der Welt auf, u.a. im New Yorker Lincoln Center und in der Carnegie Hall.

KEVIN „K.O.“ JAMES OLUSOLA
Kevin wuchs in der Kleinstadt Owensboro in Kentucky als Sohn eines nigerianischen Psychiaters und einer grenadischen Krankenschwester auf. Bereits früh begann er, Klavier, Cello und Saxophon zu erlernen. Nachdem er die Phillips Academy Andover High School absolviert hatte, machte er an der Yale University seinen Abschluss in Südasienstudien. Im Rahmen eines Forschungsstipendiums verbrachte er achtzehn Monate in Peking, wo er Chinesisch lernte. Auf dem College begann Kevin damit, seinen „Celloboxing“-Stil zu entwickeln. 2011 berichteten CBS, AOL, die Huffington Post und die Washington Post über Kevins „Julie-O“-Celloboxing-YouTube-Video. Kevin wurde vom NBC-Magazin TheGrio in die Liste der hundert “History Makers in the Making” aufgenommen. Musiklegende Quincy Jones wählte ihn 2012 persönlich für einen Auftritt beim Montreux Jazz Festival aus, wo er neben Bobby McFerrin and Chick Corea auftrat.

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Artist:  Pentatonix
Releases: „PTX“
VÖ: 19.09.2014
Label:  RCA Records / Sony Music Entertainment
Formate: CD, digital


Ansprechpartner Digitale / Online Medien:
Kai Manke – networking Media, Hamburg
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