TALL HEIGHTS: Mit neuem Album „Neptune“ auf Tour

tall-heights-pressefoto-2016-photocredit-samantha-casolari-px900-headerBeim ersten Album von „Tall Heights“ für Masterworks verbindet das Progressive-Folk Duo aus Boston allerbeste Singer-/Songwriter Qualitäten mit fein gearbeiteten Harmonien und ungewöhnlichen Klangfarben. Denn die Stimmen von Paul Wright und Tim Harrington passen perfekt zur akustischen und gelegentlich elektrischen Gitarre, zum Cello und zu mal treibenden, mal schwebenden Schlagzeugklängen. Das Ergebnis ist individuelle, zeitlose Musik.

tall-heights-neptune-cd-cover-px400Auch auf ihrem ersten Album für Masterworks umweht dem Duo Paul Wright und Tim Harrington aus Boston ein Atem aus Indie-Pop, Folk und Soul. Ihre beiden, perfekt harmonierenden, Stimmen werden nicht nur – wie in Zeiten gemeinsamen Musizierens auf der Straße – von Gitarre und Cello, sondern auch von atmosphärischen Synthesizerklängen und einem beeindruckend flexiblen Schlagzeug begleitet.
„Tall Heights“ wurde im Jahr 2010 von Paul Wright und Tim Harrington gegründet, nachdem sie schon einige Zeit als Straßenmusiker durch die Lande, aber vor allem durch Boston, gezogen waren. „Wir haben immer wieder neu in Karte geschaut und gesehen, wohin es uns führt. Tag für Tag“, sagt Sänger und Gitarrist Tim Harrington.

Nach der 2015 hochgelobten EP „Holding On, Holding Out“ ist „Neptune“ jetzt ein wichtiger Schritt weiter. Nicht nur, dass beispielsweise bei „Iron in the Fire“ eine elektrische Gitarre und eine Basslinie oder bei „Spirit Cold“ ätherische Synthesizerklänge dazukommen oder auch Handytöne wie in „Cross My Mind“. Der Sänger und Cellist Paul Wright sagt: „Es war hilfreich und auch beruhigend, dass wir uns selbst als zwei Vokalisten, Gitarre und Cello definierten. Das gab eine Schönheit und Einfachheit, aus der herauszutreten schon unheimlich war, denn dadurch wurden wir gezwungen, uns neu zu bestimmen und klanglich neu zu erforschen. Ich denke, dieses Album spiegelt das Ergebnis dieses gewagten Schrittes wider.“ Indem „Tall Heights“ ihre klanglichen Möglichkeiten erweiterten, wurden sie selbst in neue kreative Richtungen getrieben. Da sie auf ihre ursprünglichen Elemente vertrauten, konnten sie das Beste aus dem eher minimalistischen Setup machen. „Das hat uns gelehrt, effektiv mit gerade einmal zwei Stimmen und zwei Instrumenten umzugehen, auf den Gesangston zu achten und darauf, wie die Stimmen miteinander umgehen“, sagt Tim Harrington.
Im Laufe der Aufnahmesitzungen dann wurde die Zusammenarbeit immer enger und das Ausschöpfen der Möglichkeiten immer breiter und gleichzeitig intensiver. „Ich kann regelrecht hören, wie die Entwicklung weitergeht und ich finde, wir gehen über eine Brücke von einem Ort zum andern und ich habe dabei ein wirklich gutes Gefühl damit, wie wir voran gehen“, sagt wieder Tim Harrington.
Tall Heights ist mit „Neptune“ ein ungewöhnliches, zeitloses Album gelungen, dass auf individuelle Art und Weise Folk, Soul, Singer-/Songwriting verbindet und dabei über allem einen Hauch von Independent schweben lässt.

Konzerte:

05.11.16, Weissenhäuser Strand, Rolling Stone Weekender
06.11.16, Berlin, Music & Frieden (Support für Blaudzun)
08.11.16, Wien (A), WUK (Support für John Grant)
09.11.16, München, Strom (Support für Blaudzun)
10.11.16, Köln, Yuca (Support für Nicolas Sturm)
12.11.16, Stuttgart, Club Cann (Support für Blaudzun)

www.tallheights.com
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Artist:  Tall Heights
Release: „Neptune“
VÖ: Februar 2017
Label: Masterworks / Sony Music
Formate: CD & Digital 


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